Also, es hat sich so begeben. Als ich in meine Stammkneipe in der Anderswelt schritt und mich aus einem natürlichen Sog heraus Richtung meines gewöhnlichen Hockers an der Bar begab, erkannte ich mit Erstaunen, dass dieser diesmal schon besetzt war. Es lachte mich ein heiterer, nicht allzu großer, aber dafür umso breiterer, grau schimmernder Gnom an. Er hatte sich bereits ein Glas Murländer-Wein bestellt, und ich habe ihn wohl gerade dabei unterbrochen, wie er sich angeregt mit dem Barmann über den Zustand der Straßen nach Geimersberg unterhielt….
Ich würde hier noch gerne weiter ins Detail dieser Geschichte gehen, aber leider hat meine Tastatur nicht so viele Buchstaben, also halte ich mich kurz. Der Gnom gestattete mir zum Schluss, nach dem fünften Glas Wein, schnell zu skizzieren. Diese Skizze habe ich dann wieder auf diese Seite mitgenommen und im Zug weiter ausgearbeitet.
Das hört sich doch schöner an, als dass ich das Ganze frierend oder eingequetscht am Bahnhof oder im Zug gezeichnet habe.
Ich hoffe, er gefällt euch. Falls ja, bitte auch gerne in den Social-Media-Kanälen liken 😀
